Die Vereinsgründung

Mit Beginn des Jahres 2006 gebar der Oberndorfer Christian Hopfensperger, seines Zeichens Bildungsoffizier des Wintersteller Bataillons, die Idee zur Pflege der einheimischen Mundart eine Plattform dafür zu schaffen. Dieses Vorhaben fiel auf fruchtbaren Boden, es fanden sich rasch innovative Leute, die sich dieses Themas annahmen und bereits im Juli desselben Jahres wurde ein Fest der Mundart veranstaltet. mehr…..

Die Anfänge

„Irgendwann hatte ich und auch meine Schützenkameraden genug von den vielen jetzt so modernen ausländischen Ausdrücken und so beschloss ich etwas dagegen zu unternehmen und unsere urtümliche Tiroler Mundart zu fördern“; meinte im Jahre 2006 Christian Hopfensperger, der Bildungsoffizier des Wintersteller-Bataillons aus Oberndorf. Das war eigentlich der Auslöser zur Gründung der Plattform Mundart, denn innerhalb kürzester Zeit konnte der Christian – wie er überall genannt wird – Gleichgesinnte um sich scharen.
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Wås is Mundårt

Mundart als Zweitsprache?

Das mag vielleicht provokant oder noch besser unrealistisch klingen, aber so weit ist die Tiroler Mundart gar nicht von einer Zweitsprache entfernt. Jeder Test mit unseren Gästen nördlich des ominösen „Weißwurst-Äquators“ zeigt dies deutlich auf. Nur mit einem Kopfschütteln endet deren Mitverfolgung jeglicher Diskussionen an einem Tiroler Stammtisch denn für mittel- und norddeutsche Gehörgänge klingt das Ganze als Fremdsprache.
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die Aufgaben der Tiroler Schützen

Als Schützenoffizier und speziell als Bildungsoffizier wird man oft danach gefragt, welchen Sinn die Tiroler Schützen heutzutage noch haben. Nun, auf den ersten Blick erscheint die Antwort nicht so einfach! Bei Musikkapellen und Chören sieht man die Sinngebung bei den Konzerten im gemeinsamen, erfolgreichen Musizieren und Singen, bei der Feuerwehr in ihren Einsätzen bei Bränden und anderen Katastrophen. Bei Sportvereinen ist es die sportliche Leistung die nach außen hin ersichtlich ist. Was sieht man aber bei den Tiroler Schützen außer den vielfältigen Talschaftstrachten?
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von der Jungbauernschaft/Landjugend

Rund 60 Jahre alt und so jung wie nie, das ist die Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend. Über 16.000 Mädchen und Burschen im Alter von 14 bis 35 Jahren nutzen unser umfangreiches Angebot. Egal ob Jungbauer, Schüler, Lehrling, Student, Arbeiter oder Angestellter – du kannst jederzeit Mitglied in einer unserer Ortsgruppen werden.
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Lustige Marterlsprüche

Der bekannte Tiroler Autor Martin Reiter aus St. Gertraudi sammelte in einem Buch lustige Marterlsprüche. Dazu eine Reportage von Günther Krauthackl in der Sonntagsausgabe der TIROL-KRONE vom 18. November 2007.
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